Das Problem heißt Islam

Die Genossen vom ak: raccoons haben folgenden Beitrag veröffentlicht. Die Reaktion auf diesen Text (siehe die Facebookseite) lässt tief in den Bewusstseinsstand der sich links Wähnenden blicken. Es ist ein Elend …

In der Nacht zum 12.06. richtete ein Attentäter in einem besonders bei homo- und transsexuellen Menschen beliebten Club in Orlando, USA ein verheerendes Blutbad an. Seitdem häufen sich die weltweiten Solidaritätsbekundungen, die wohl stets gut gemeint sind, jedoch nicht immer dem Gegenstand gerecht werden. Sicherlich ist es richtig, einen homophob motivierten Täter zu vermuten, doch ist es ebenso wichtig, festzuhalten, dass Omar Mateen eben nicht „einfach nur“ einen homophoben Fanatiker darstellte. Es ist mittlerweile bekannt, dass der Sohn afghanischer Einwanderer ein praktizierender Moslem war, der sich in der Tatnacht offen zum IS bekannte. Und dies ist ein entscheidender Punkt für die politische Analyse der Ereignisse und deren Einordnung in einen Gesamtkontext. Hier ist der vollständige Text zu finden …

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